Green-Zone-Community/ Aufbau neuer Gemeinschaften und Netzwerke angesichts einer sich durch die Pandemie rasch verändernden Gesellschaft

Wir sind von der Gesellschaft getrennt, wollen es aber nicht sein. Wir wollen und müssen teilhaben wie alle anderen und wir brauchen andere, um Netzwerke zu bilden, uns auszutauschen und uns gegenseitig zu helfen und auch eine Zukunft für unsere Kinder zu haben – denn dafür brauchen wir auch Netzwerke.

Wir wollen eine Zukunft für uns und unsere Kinder im Hier und Jetzt mit aufbauen und gestalten. Wir sind autonome und selbstdenkende Menschen, die das Wissen haben, die richtigen Entscheidungen für uns, unsere Kinder und die Gesellschaft zu treffen. Wir haben viele gute Ideen, Werkzeuge, Wissen, Verbindungen und sind offen dafür, jeden, der will, am Aufbau eines Netzwerks teilhaben zu lassen, in dem jeder seinen Teil zu einer gemeinsamen Zukunft beitragen kann. 

Wir haben unterschiedliche Bedürfnisse, aber wir wollen andere nicht in ihrem Freiheitswillen stören. Wir sind freiheitsliebend. Deshalb wollen wir anderen nichts aufzwingen, was sie einschränkt. Wir wollen nur unseren Frieden und ein Leben frei von unnötigen und vermeidbaren Schäden. 

Wir wollen ein glückliches und nachhaltiges Leben führen, das für viele Menschen effektiv und fruchtbar ist. 

Wir verhindern unnötigen Stress und Schaden. Das ist das Ziel und der Sinn hinter dem Präventions-Mantra. Wir sind anpassungsfähig an jede Krise und Situation, denn wir wissen, warum wir anpassungsfähig sein müssen und dass es uns mehr Stress und Probleme bereiten würde, wenn wir diese Notwendigkeit zur Veränderung leugnen würden. 

Wir wollen so gesund und zufrieden leben, wie wir können, und wir wollen das auch für unsere Kinder.

Wir sind Freiheitskämpfer und fähig, neue Gesellschaften aufzubauen. Wir sind autonome Denker, die sich auf die Schwarmintelligenz der Menschen verlassen. Unser Wissen basiert auf Wissenschaft und praktischem Wissen. Wir sind Techniker, Praktiker und Gestalter der Zukunft.

Wir haben Wissen, Erfahrung, Technik, Werkzeuge und den Willen, unser Zusammenleben zum Guten zu verändern.

Wie können wir in einer Gesellschaft leben und unsere Bedürfnisse durchsetzen, wenn es um die Pandemie geht, und welches sind die Argumente, um unsere Rechte durchzusetzen?

Es macht keinen Sinn, mit Menschen zu streiten, die in Bezug auf die Pandemie/Gesundheit/Virus anders denken als man selbst. 

Wir müssen herausfinden, was wir gemeinsam haben, welche Ziele wir alle haben – wie können wir in Zukunft zusammenleben, was braucht es, um zusammenleben zu können und was sind die Alternativen, wenn dies ohnehin nicht möglich ist? Vielleicht sind die Unterschiede zu groß, dann müssen wir über einen Plan B für den Teil nachdenken, der andere Bedürfnisse hat. Wenn sie nicht auf die Wissenschaft hören, müssen wir das akzeptieren. Es ist verständlich, dass die Menschen ein natürliches Misstrauen gegenüber Behörden haben. Sie wollen autonom sein wie alle anderen auch. Und sie wollen nicht, dass man ihnen sagt, was sie tun und wie sie sich verhalten sollen.  

Vorbilder können von Menschen gebildet werden, die in der Gesellschaft akzeptiert sind (Menschen wie wir). Die Menschen müssen sich mit denen identifizieren, die ihnen zeigen wollen, was richtig ist und was zu tun ist.  Wir brauchen Vorbilder. Wir müssen die Menschen über das Herz erreichen, über das Herz und eine emotionale Verbindung. 

Wir sind nicht besser als ihr, als Menschen. Wir wollen uns nicht über andere erheben. Das ist nicht der Grund, warum wir so konsequent sind, unsere Gesundheit zu schützen.  Wir sind auch keine ängstlichen Menschen. Wir sind einfach logisch denkende und entspannte Menschen, die nicht noch mehr Stress in ihrem Leben brauchen und wir wollen Fortschritt, nicht Stress oder Rückschritt.

Ansetzen kann man da, wo es Gemeinsamkeiten gibt. Gemeinsame Interessen, Schnittmengen. Am besten bei praktischen Dingen, die man gemeinsam tun kann. 

Wir alle wollen das beste für unsere Kinder. 

Partizipation. Aber wir haben unterschiedliche Ansichten, wie die Bedingungen dafür sein müssen. Also lasst uns gemeinsam darüber reden und es gestalten. Kann man gemeinsam etwas gestalten? Mit wem? Und kann man Menschen zwingen, diametral dem entgegenzuleben, was sie für sich und ihre Angehörigen für richtig halten? 

Wie frei sind unsere Gesellschaften noch? Wieviel Freiheiten und rechte haben wir, mitzugestalten? Wie können wir es erreichen und wie können wir unsere Rechte darauf einfordern, nutzen und schützen?

Wir alle wollen das beste für unsere Kinder. 

Partizipation. Aber wir haben unterschiedliche Ansichten, wie die Bedingungen dafür sein müssen. Also lasst uns gemeinsam darüber reden und es gestalten. Kann man gemeinsam etwas gestalten? Mit wem? Und kann man Menschen zwingen, diametral dem entgegenzuleben, was sie für sich und ihre Angehörigen für richtig halten?

Wo gehen die Wege auseinander, und muss man den Menschen auch die Freiheit geben, unterschiedliche Wege zu gehen? Weil es keinen gemeinsamen Nenner oder nicht genügend Kohäsion zwischen den Beteiligten gibt? 

Wie frei sind unsere Gesellschaften noch? Wieviel Freiheiten und Rechte haben wir, mitzugestalten? Wie können wir es erreichen und wie können wir unsere Rechte darauf einfordern, nutzen und schützen? 

Beispiel: Zukunft von Bildung

Wann ist es uns möglich, gemeinsam mit andere etwas zu unternehmen, zusammen zu treffen? In der Pandemie. 

und wann nicht.

Ein runder Tisch für Eltern und Kinder/Jugendliche. Bürgerräte.Elternräte. Kinderräte.

Zusammensetzen, Reden, und die Schnittmenge herausfinden. Und sehen, ob ein Zusammenleben noch möglich ist.

Wir gestalten die Zukunft, niemand soll sie für uns von oben gestalten. Deshalb brauchen wir Partizipation, und Foren, wo wir uns artikulieren können.

Wie ist Schule möglich? Bildung? Wie soll Bildung aussehen?

Welche Bedingungen brauchen wir? 

Wir brauchen eine Gesellschaft, in der die Menschen miteinander ausgekommen.Eine funktionierende Gesellschaft. 

Wir sind an einem Punkt angekommen, wo das Zusammenleben nicht mehr funktioniert. Dass müssen sich Politiker und staatliche Akteure eingestehen. Wir haben Rechte. Menschenrechte. Und die sind zur Zeit nicht gewahrt. 

Wir machen Ihnen ein Angebot, das ganze wieder zum Besseren zu wenden.

Schreibt gerne Eure Gedanken dazu! Der Text ist nur der Anfang und nicht ausgereift.

Es gibt viel mehr dazu zu sagen.

Ich glaube, dass Deutschland und vor allem deutsche Bildungspolitik und Gesetzgebung sich ändern muss, um Teilhabe, Fairness und Partizipation , sowie mündige und selbstständige Menschen zu ermöglichen.  

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